Ökologie der Baumaterialien – Wer A sagt muss auch an B denken.

Wer sich wirklich Gedanken über die Erderwärmung macht und dieser entgegenwirken will, wer nachhaltig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchte, der kommt nicht darum herum sich über die Gesundheits- und Umweltverträglichkeit der eingesetzten Baustoffe Gedanken zu machen. Wenn Sie konsequent sind, wägen Sie auch in Ihrem Garten ab, welche Materialien zum Einsatz kommen sollen. Baustoffe können in verschiedenen Bereichen ihres Lebenszyklusses die Umwelt und die menschliche Gesundheit schädigen:

  • bei der Rohstoffgewinnung
  • beim Transport
  • bei der Herstellung und Verarbeitung
  • im eingebauten Zustand
  • und bei der Entsorgung.

Grundsätzlich wird in drei Kategorien – hohe, mittlere und geringe Umweltverträglichkeit – unterteilt. Leider fällt die heute übliche konventionelle Bauweise in den Bereich „geringe Umweltverträglichkeit“.

Unser Unternehmen steht für naturnahe traditionelle Bauweise, die den heutigen Anforderungen angepasst ist. Wir bevorzugen sanfte Technologien und die konsequente Berücksichtigung der ökologischen Verträglichkeit. Damit führen wir Arbeiten der Kategorie „hohe Umweltverträglichkeit“ aus. Uns ist bewusst, dass dies letztendlich auch eine Kostenfrage ist und beraten unsere Kunden entsprechend. Mit biologischer Bauweise und ökologischer Verträglichkeit im finanziell machbaren Rahmen bewegen wir uns dann im Bereich „mittlere Umweltverträglichkeit“.

Konventionelle Bauweise – sprich „geringe Umweltverträglichkeit“ möchten wir Ihnen, uns und dem Klima zuliebe durch gute Beratung vermeiden helfen.